Projekta

Die innerregionale Kommunikationsoffensive des Region Köln/Bonn e.V. im Rahmen des Agglomerationsprogramms. Projekte vor Ort, Termine auf einen Blick und alles Weitere wissenswerte rund um und in der Region Köln/Bonn.

Aktuelles

Luftbild von Metabolon in Lindlar
REGIONALE 2025 Agentur

Bergischer Erlebnistag 2026 und 50 Jahre BAV

Am Sonntag, 6. September erwartet die Besucher*innen von 11 bis 19 Uhr ein vielfältiges Programm auf dem Innovationsstandort :metabolon in Lindlar

Regionalverkehr Köln GmbH

Leuchtturmprojekt für die Mobilität der Zukunft: Zwei Förderbescheide für den Grünen Mobilhof übergeben

Es geht mit großen Schritten voran beim Zukunftsprojekt Grüner Mobilhof in Bergisch Gladbach.

Rhein-Sieg-Kreis

Förderbescheidübergabe für Zukunftsprojekt „Teichlandschaft Lohmarer Wald“

EFRE-Förderung stärkt Biodiversität, Klimaanpassung und Naturerleben der Teichlandschaft Lohmarer Wald.

Regionale Expert*innen diskutierten erste Ergebnisse im Projekt „Regionale Wärmewende“

Erste potenzielle Kernaufgaben für die Wärmewende identifiziert und damit weiterer Meilenstein erreicht

Region Köln/bonn e.V./Julia Holland

Langer Tag der Region 2026

Am 21. Juni 2026 war die Region Köln/Bonn zu Gast in der Bundesstadt Bonn

Flughafen Köln/Bonn

Start für GOVSATCOM Hub

Köln/Bonn baut Europas sichere Satellitenkommunikation aus

Projekt zur regionalen Wärmewende gestartet

Steuerungsgruppe nimmt Arbeit auf

Regio.ID

Region Köln/Bonn startet Projekt zur wirtschaftlichen Transformation

Land.STRAT geht in die Strategiephase

Teilraumworkshops für die weitere Strategieentwicklung

Stadt Köln

Fortschritte auf den RadPendlerRouten

Erstmals Abschnitt einer RadPendlerRoute im Rechtsrheinischen mit der zukünftigen grünen Markierung sichtbar.

Förderzusage

Projekt zur Unterstützung der regionalen Wärmewende kann 2026 starten

ASTOC, Flughafen Köln/Bonn

Raumfahrtstandort Köln wächst weiter

Neubau am DLR stärkt regionale Innovationsachse

Was? Wann? Wo?

Der Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik ist das zentrale, bundesweite Forum für aktuelle Fragen der Stadtentwicklung und bringt Akteur*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Planung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Veranstaltet wird der Kongress vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund. Erwartet werden ca. 1.200 Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet. Der Region Köln/Bonn e.V. und die Stadt Köln agieren in diesem Jahr gemeinsam als Kooperationspartner vor Ort. Der Kongress ist komplett ausgebucht, daher ist die Anmeldung nicht mehr möglich.

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Der Region Köln/Bonn e.V. organisiert auf der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL jährlich einen regionalen Gemeinschaftsstand von mehr 530 qm, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln und der Stadt Bonn geplant und umgesetzt wird. Dabei betreut der Verein den Auftritt der Partner aus der Stadt Leverkusen, dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rheinisch-Bergischen und Oberbergischen Kreis sowie dem Kreis Euskirchen. Der Gemeinschaftsstand ist beliebter Treffpunkt für das Networking von Investoren, Projektentwicklern und Entscheidern aus Wirtschaft und Politik.

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Der Innovationskongress NRW bringt am 8. Oktober 2026 in Düsseldorf Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und dem Innovationsökosystem des Landes zusammen. Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Start-ups, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Clustern, Netzwerken und Wirtschaftsförderungen erhalten die Gelegenheit, sich zu aktuellen Entwicklungen und Zukunftsthemen auszutauschen.

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Was sind gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen? Wie können Ausbildungsbetriebe und Auszubildende gemein­sam gute und nachhaltige Arbeitsbedingungen gestalten? Diese und weitere Fragen klärt das Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis gGmbH zusammen mit Unternehmen und Jugendlichen in ihrem Austauschforum „Gemeinsam stärker!“. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Zukunftsprojekts "Fit Green" statt, welches als Fachkräfteinitiative die Green Economy im Rheinischen Revier stärken will.

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Das Regionalforum Klimaanpassung in der Eifel richtet sich an alle, die mit Klimaanpassung in Kommunen beschäftigt sind. Im Rahmen der Veranstaltung erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm. Neben Fachvorträgen und Workshops bietet ein „Markt der Möglichkeiten“ Einblicke in innovative Projekte und Praxisbeispiele aus der Region. Neben den Fachimpulsen wird es ausreichend Gelegenheit zum Austausch, zur Vernetzung und zum gegenseitigen Lernen geben. Ausrichter ist das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK). Der Region Köln/Bonn e.V. tritt als Kooperationspartner auf.

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Der Tag der Deutschen Luft- und Raumfahrtregionen ist eine zentrale Plattform für den Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie, Mittelstand, Forschung, Politik und den Regionen. Jährlich bringt er maßgebliche Entscheidungsträger zusammen, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und die Zukunft des Luft- und Raumfahrtstandorts Deutschland aktiv zu gestalten. Am 22. September 2026 findet bereits zum 20. Mal der Tag der Deutschen Luft- und Raumfahrtregionen als gemeinsame Veranstaltung des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) und der im BDLI-Regionalforum zusammengeschlossenen Verbände und Cluster statt.

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Energiegenossenschaften schaffen Beteiligungsmöglichkeiten vor Ort und leisten damit einen entscheidenden Beitrag für die Energiewende. Die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Energiegenossenschaften verbindet bürgerliches Engagement mit regionaler Wertschöpfung und schafft somit einen Mehrwert auf beiden Seiten. Wir möchten Raum für den Austausch und die Vernetzung schaffen und laden auch in diesem Jahr wieder zu einer Regionalen Werkstatt zum Thema „Energiegenossenschaften und Kommunen – Chancen der Zusammenarbeit“ ein.

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Im Rahmen der Circular Week wird eine Exkursion zum Standort des realisierten Projekts :metabolon angeboten. Der Titel lautet "Von der Deponie zum Innovationsstandort - Kreislaufwirtschaft an der Schnittstelle zwischen Forschung und Wissenstransfer". Forscher der TH Köln berichten an ihren Anlagen auf dem weitläufigen :metabolon-Gelände über die aktuellen Vorhaben und Ergebnisse in beispielsweise den Bereichen Pyrolyse, Wasserstoffgewinnung und ein besonderer Schwerpunkt, die Bauschuttaufbereitung zur Gewinnung sekundärer Baustoffe. Die Anmeldung ist unter folgendem Link möglich:

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Projekte vor Ort

Projekte

Status

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Als dicht besiedelte Agglomeration befindet sich die Region Köln/Bonn in einer ständigen Entwicklungs- und Veränderungsdynamik. Der Flächendruck ist dabei nicht nur in den Ballungszentren der Rheinschiene hoch, sondern auch in den angrenzenden Städten und Räumen. Zudem setzt der Struktur- und demografische Wandel Flächen frei, deren zukunftsfähige Nachnutzung in der gesamten Region ebenso wie die nachhaltige Umbau bestehender Siedlungsbereiche eine zentrale Aufgabe darstellen. Die Region setzt daher auf eine konsequente und nachhaltige mehrfache Innenentwicklung, um Flächen möglichst effizient und multicodiert zu nutzen und dabei zugleich den negativen Auswirkungen weiterer Verdichtung zu begegnen. Auch neue Flächenentwicklungen sollen möglichst dicht und klimagerecht geplant werden. Des Weiteren verfolgt die Region die Stärkung von Zentren und deren regionale Arbeitsteilung im Hinblick auf die Daseinsvorsorge sowie eine vorrangige Siedlungsentwicklung an Mobilitäts- und Infrastrukturknotenpunkten.

Die vielfältigen Landschaften und Freiräume der Region Köln/Bonn mit samt ihrer Gewässersysteme leisten einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Region im Hinblick auf Attraktivität, Resilienz, Ressourcen, Versorgung und Klimawandelanpassung. Dementsprechend weist die Region Köln/Bonn eine lange Tradition im zukunftsweisenden Umgang mit ihren Landschaften und Freiräumen im regionalen Verbund auf. Äußere Faktoren wie der Klimawandel sowie die starke Veränderungsdynamik in der Agglomeration führen jedoch zunehmend zu Flächenkonkurrenzen und Umbauaufgaben mit direkter Auswirkung auf die Landschaft. Vor diesem Hintergrund geht die Region Köln/Bonn im Rahmen

der Strategie zur Freiraum- und Landschaftsentwicklungsdynamik der Region Köln/Bonn („Land.STRAT“) der Frage nach, wie sich die Transformationsdynamik und der Nutzungsdruck auf die Landschaft so steuern und gestalten lassen, dass Qualitäten und Funktionalitäten der Landschaften und Freiräume für die Region bewahrt und weiterentwickelt werden können.

Die Region Köln/Bonn ist nicht zuletzt durch die hohe Wirtschaftskraft ein besonders attraktiver Lebensraum. Damit die Region auch weiterhin eine hohe Anziehungskraft für Unternehmen und Fachkräfte ausüben kann, gilt es, den Standort zu sichern und weiterzuentwickeln. Insbesondere durch die Energie- und Ressourcenwende stehen die Unternehmen der Region komplexen Transformationsaufgaben gegenüber. Durch die gezielte Vernetzung der Wirtschaft mit den Hochschulen, Forschungseinrichtungen und

Innovationsknoten in der Region sollen die Unternehmen bei der Transformation und der nachhaltigen Gestaltung des Umbaus unterstützt und zugleich neue, zukunftsweisende Geschäftsfelder und Kooperationen entwickelt werden.

Eine zentrale Aufgabe der Region im Bereich Ressourcen ist es, diese nachhaltig und effizient zu nutzen. Dazu gehören ein flächen- und materialsparendes Bauen, eine ressourcenschonende Mobilität, der Schutz und die Weiterentwicklung der Landschaftsräume sowie die Stärkung regionaler Stoffkreisläufe in der Wirtschaft. Eine wichtige Querschnittsaufgabe ist dabei die Energiewende: Der Ausbau erneuerbarer Energien und eine effizientere Nutzung von Abwasser und Abwärme sind entscheidend, um Ressourcenverbrauch und Abhängigkeiten zu reduzieren und die Zukunftsfähigkeit der Region zu sichern.

Die Folgen des Klimawandels in Form von Hitzewellen, Dürreperioden, Starkregen- und Hochwasserereignissen sind längst spürbar und werden in Zukunft noch häufiger und intensiver auftreten. Daraus ergeben sich weitreichende Risiken für Mensch, Gesundheit, Städte, Quartiere, Wirtschaft, Versorgungssicherheit und Natur. Nicht zuletzt durch die Erarbeitung der Klimawandelvorsorgestrategie hat die Region Köln/Bonn ein klares Zielbild vor Augen: Siedlungsräume, Infrastrukturen, Kulturlandschaften und die (Land-)Wirtschaft sollen klimaresilient gestaltet sowie die Anpassungskapazitäten von Kommunen, Kreisen und Bevölkerung gestärkt werden. Dafür gilt es, Klimafolgen und Vulnerabilitäten frühzeitig zu erkennen, partizipative Anpassungsprozesse zu fördern und ein integriertes Risiko- und Krisenmanagement von der Prävention über die Bewältigung bis zum Wiederaufbau zu etablieren.

Die Region Köln/Bonn zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt an Kultur-, Natur- und Freizeitpotenzialen aus, die das urbane Leben ebenso prägen wie den eher ländlich geprägten Raum. Das macht aus der Region einen Raum mit besonders hoher Lebensqualität. Diese Qualitäten sollen in Zukunft gesichert werden. Neben der Stärkung des Kuturstandorts und des kulturellen Erbes sind auch die Landschaftsräume von zentraler Bedeutung. Sie sollen als prägende Qualität der Region gesichert werden und erlebbar sein. Durch interkommunale Zusammenarbeit lassen sich Synergien nutzen sowie Angebote und Infrastrukturen zukunftsfähig und finanzierbar weiterentwickeln. Dabei gilt es, Verbindungen zwischen Orten und Themen zu schaffen und eine nachhaltige Balance zwischen Erholung, kultureller Nutzung,Naturschutz und Bewirtschaftungsansprüchen zu sichern.

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